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Infektionsschutz

Überwachung meldepflichtiger Infektionskrankheiten

Eine wesentliche Aufgabe des Teams Infektionsschutz ist die Überwachung meldepflichtiger Infektionskrankheiten mit Ermittlung, Erkennung, Verhütung und Bekämpfung dieser Erkrankungen, um schädliche Faktoren, welche die Gesundheit des Einzelnen oder der Bevölkerung beeinflussen, zu erkennen, zu erfassen, zu bewerten und zu vermeiden.

Nach Eingang einer Meldung ist Ziel, die Infektionsquelle als auch Kontaktpersonen, die sich bereits angesteckt haben könnten, zu ermitteln. Betroffene Personen werden in ausführlichen persönlichen oder telefonischen Gesprächen über notwendige Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen informiert.

Bei in einer Gemeinschaftseinrichtung betreuten oder in einer solchen Einrichtung oder im Lebensmittelgewerbe beschäftigten Personen, wird auch geprüft, ob und wie lange ggf. ein Besuchsverbot der Einrichtung bzw. ein Tätigkeitsverbot in dem Lebensmittelbetrieb ausgesprochen werden muss.

Wird ein Lebensmittel als Infektionsquelle vermutet, wird der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz in die Ermittlungen mit einbezogen.

Kontakt:

 05121-309-7362
 05121-309 95 7362
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Aids- und Sexualberatung

Das Team der Aids- und Sexualberatungsstelle berät jedermann anonym und kostenlos zu Fragen zu Sexualität, Safer Sex, Benutzung von Kondomen sowie zu Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten vor einer Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), dem Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS) und weiteren sexuell übertragbaren Infektionen.
In der HIV-Sprechstunde dienstags von 9.00 bis 11.00 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 16.30 Uhr kann sich jedermann anonym und kostenfrei in einem persönlichen Gespräch über das individuelle Risiko, sich ggf. infiziert zu haben, beraten und auf HIV-Antikörper testen lassen. Ca. eine Woche nach erfolgter Blutentnahme kann das Testergebnis persönlich erfragt werden.

Dem Grundgedanken der Prävention von Infektionsschutzgesetz und Niedersächsischem Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD) folgend, werden bei Veranstaltungen in Bildungseinrichtungen wie Schulen, der Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, anderen Beratungsstellen sowie am Welt-Aids-Tag Jugendlichen und jungen Erwachsenen Kenntnisse zu sexuell übertragbaren Infektionen didaktisch-methodisch vermittelt. In sehr enger Kooperation arbeitet das Team der Aids- und Sexualberatungsstelle auch mit dem Hildesheimer AIDS-Hilfe e.V.

Kontakt:

 05121 - 309 7171
 05121 - 309 95 7171
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Impfprävention

Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten Schutzmaßnahmen in der Medizin mit dem unmittelbaren Ziel, Menschen vor schwerwiegenden, möglicherweise sogar tödlich verlaufenden Erkrankung zu schützen. Impfungen sind somit für den Gesundheitsschutz des Einzelnen und der Allgemeinheit von hohem Wert. Die Ständige Impfkommission (STIKO) veröffentlicht jährlich den aktualisierten Impfkalender der Standardimpfungen als für alle Angehörigen der jeweiligen Altersgruppen öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen.
Beratungen zu Schutzimpfungen haben das Ziel, die Impfquote zu erhöhen und so Infektionskrankheiten und deren möglichen Ausbreitung vorzubeugen. Ärztinnen/Ärzte des Fachdienstes Gesundheit bieten kostenlos telefonische Informationen zu den von der Ständigen Impfkommission öffentlich empfohlenen Standardimpfungen und Impfungen für Auslandsreisen sowie kostenpflichtig individuelle auch reisemedizinische Beratung und Durchführung von Impfungen an, die privatärztlich bar abgerechnet werden.

Malaria - Wissenswertes für Reisende

Wissenswertes zu Reisezielen finden Sie unter www.gesundes-reisen.de.


Kontakt: 

 05121-309-7551
 05121-309 95 7551
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Infektionshygienische Überwachung von Einrichtungen

Das Team überwacht mit regelmäßigen Besichtigungen z. B. medizinischer Einrichtungen und von Gemeinschaftseinrichtungen die Einhaltung infektionshygienischer Standards.

Wesentliche Aufgabe des Fachdienstes Gesundheit ist, zur Prävention nosokomialer Infektionen zu betrieblich-organisatorischen und baulich-funktionellen Maßnahmen der Hygiene zu beraten. Gemäß den §§ 23 und 36 Infektionsschutzgesetz werden medizinische Einrichtungen wie z. B. Krankenhäuser, Dialyseeinrichtungen, Arztpraxen wie auch nicht medizinische Einrichtungen wie z. B. Schulen, Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Piercing-Studios infektionshygienisch überwacht. Die Überwachungen erfolgten auf Grundlage der Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention. Die Einrichtungen werden nicht alle jedes Jahr besichtigt, da dies weder notwendig noch personell zu leisten ist.

Kontakt:

 05121-309-7551
 05121-309 95 7551
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Hygienekontrolleurinnen:

 05121-309 7071
 05121-309 95
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Überwachung der Trink- und Badewasserqualität

Anhand chemischer und mikrobiologischer Analysen als auch Besichtigungen von Trinkwasseranlagen und Badegewässern wird kontinuierlich die Qualität des Trinkwassers und die Badewasserqualität im Landkreis Hildesheim überwacht.

Kontakt:

Hygienekontrolleur:

Gesundheitsingenieurin:

 

Belehrungen zum gewerblichen Umgang mit Lebensmitteln

Für Personen mit gewerblichem Umgang mit Lebensmitteln wird im Infektionsschutzgesetz eine Erstbelehrung durch das Gesundheitsamt gefordert. Das Team Infektionsschutz informiert Personen, die beruflich direkten Kontakt mit leicht verderblichen, unverpackten Lebensmitteln haben, frühestens drei Monate vor Aufnahme ihrer Tätigkeit über durch Lebensmittel übertragbare Infektionskrankheiten und daraus resultierende, erforderliche Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen. Die anschließend regelmäßige, zweijährlich geforderte Folgebelehrung kann durch den jeweiligen Arbeitgeber erfolgen.
Im Gesundheitsamt werden Belehrungen Montag, Dienstag, Freitag von 09:00 – 11:00 und Donnerstag von 14:30 – 16:30 Uhr sowie nach Terminvereinbarung angeboten. 

Kontakt:

 

Stellungnahmen bei Bauplanungsvorhaben

Im Rahmen von Flächennutzungs- und Bebauungsplanungen der Städte und Gemeinden werden auf Anfrage des Bauordnungsamtes Fragen zu Lärm, Trinkwasser, Abwasser und Altlasten geprüft und umwelthygienische Stellungnahmen zu Bauanträgen erstellt.

Bei Umbaumaßnahmen aufgrund von Nutzungsänderungen bestehender Einrichtungen wie z. B. im Rahmen der Schaffung von Krippenplätzen in mehreren Kindergärten oder bei Neubau z. B. einer psychiatrischen Fachpflegeinrichtung werden infektionshygienische Stellungnahmen erstellt. Dabei werden konkrete Anregungen und Hinweise zu umwelt- und infektionshygienischen Aspekten gegeben.

Kontakt:

 

Links zum Thema Infektionsschutz

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Leistungsbeschreibung

Ziel des Infektionsschutzes ist es, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Dies ist die Aufgabe der zuständigen Stelle in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Sie erfassen die meldepflichtigen übertragbaren Krankheiten, werten diese Informationen aus, treffen die zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten erforderlichen Maßnahmen. Sie bieten kostenlose Beratung an.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis und der kreisfreien Stadt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Es werden keine Unterlagen benötigt.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen keine Fristen beachtet werden.

Dokumente

Wiederzulassung Gemeinschaftseinrichtungen » ( PDF, 39 KB)

Meldeformular für Ärzte » ( PDF, 897 KB)

Meldeformular für Leitungen von Kindergärten und Schulen  » ( PDF, 691 KB)

Zuständig

409 - Gesundheitsamt »
Landkreis Hildesheim
Ludolfingerstr. 2
31137 Hildesheim

Telefon: 05121-309-7541
Fax: 05121-309-7809
Telefon: Sozialpsychiatrischer Dienst 05121-309-7375
Fax: Sozialpsychiatrischer Dienst 05121-309-95-7375
E-Mail oder Kontaktformular

Kontakt

Frau Dr. med. M. Katharina Hüppe »
Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen

Telefon: 05121-309-7551
Fax: 05121-309 95 7551
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